Stand Wettbewerb: Abgabe 2017
Stand Wettbewerb: Abgabe 2017
Stand Wettbewerb: Abgabe 2017
Stand Wettbewerb: Abgabe 2017
Stand Wettbewerb: Abgabe 2017
Perspektivische Untersuchungen aus verschiedenen Blickwinkeln (Stand Wettbewerb: Abgabe 2017)
Perspektivische Untersuchungen aus verschiedenen Blickwinkeln (Stand Wettbewerb: Abgabe 2017)
Stand Wettbewerb: Abgabe 2017
Stand Wettbewerb: Abgabe 2017

Garden Frames

Wien (A), 2018

Garden Frames – jedem Zimmer sein Balkon!

Garden Frames ist das Hauptgebäude der städtebaulichen Entwicklung pEN 76 welche durch unser Büro beplant wird.

Der Baukörper befindet auf den ehemaligen Siemensgründen in Wien Penzing. Laut dem Wiener Bebauungsplan soll hier ein H-förmiges, 10 geschossiges Wohngebäude entstehen, welches den Außenkonturen des ehemaligen Headquarters der Firma Siemens folgt.

Das parkartige Grundstück ist hanglagig und verfügt über eine phantastische Aussicht auf den südseitigen Schlosspark Schönbrunn. Mitten auf dem Grundstück befindet sich ein fast viergeschossiger Geländesprung welcher den H-förmigen Baukörper zentral durchläuft.

Folgende zentrale Ideen prägen das Bauwerk Garden Frames:

  • Großzügige und individuell gestaltbare Freiräume sind ein Kernkriterium für qualitativ hochwertige Wohnungen. Daher erhält in Garden Frames nicht nur jede Wohnung einen Balkon oder Freiraum sondern jedes einzelne Zimmer. Jeder dieser Balkone erscheint dabei wie die wabenartige Erweiterung des dahinter liegenden Raumes im Freien.
  • Die Summe aller Frames (Balkone) machen das Bauwerk zu einer Art Wabenstruktur aus individuell begrünten Freiräumen. Damit erhält jede Wohnung seinen eigenen Charakter und seine ganz spezielle Persönlichkeit. Die Monotonie und Gleichförmigkeit typischer Geschoßwohnbauten dieser Größenordnung wird damit durchbrochen.
  • Im hinteren Bereich des vorgegebenen H-förmigen Zuschnitts des Bauwerkes werden die Wohnungen axial so verdreht, dass sie über freie Aus- und Fernsicht verfügen. Weiters wurde ein Großteil dieser Wohnungen von Nord nach Süd durchgesteckt konzipiert. Damit verfügen diese Apartments über zwei Himmelsrichtungen.
  • Das sogenannte Fugengeschoß nimmt den Geländesprung auf und bildet eine horizontale gestalterische Zäsur im Gebäude und lässt es so leichter erscheinen. Im weiteren bildet dieses Stockwerk als Verbindungsebene zwischen den beiden Höhenniveaus des Grundstückes – eine hausinterne direkte Verbindung zwischen dem Süd- und dem Nordniveau entsteht.

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